Alle reden über
Teamarbeit, aber keiner weiß so recht wie das funktioniert. Prof.
v. Cubes "Lust an Leistung" und "Fordern statt verwöhnen"
liefert dazu die Theorie. Die STREITBERG-Methodik aber ist die Praxis.
Umgesetzt im "STREITBERG-Prozess" und niedergeschrieben
in "Mut zum Vertrauen, neue Formen der Zusammenarbeit",
Campus 96, und "Winner-Teams, gemeinsam handeln im Flow",
Gabler 01.
Durch meine langjährige Erfahrung in Führungsteams und auch in der Projektarbeit habe ich gelernt, dass neben funktionierenden Management-Methoden die Fähigkeit und der Wille des Teams zum gemeinsamen Handeln der entscheidende Faktor zum Erfolg ist. Leider wird diesem Thema in der Praxis nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mit dem STREITBERG-Prozess habe ich eine Methode gefunden, die ohne psychologische Analysen und ohne den Ansatz die Menschen verändern oder erziehen zu wollen das gemeinsame Handeln nachhaltig verbessert.
Der STREITBERG-Prozess besteht aus 12 Workshop in 3 Phasen und
geht über ein Jahr. Diese Zeit ist nötig um die Nachhaltigkeit zu erreichen.
Wer kennt es nicht, man kommt voll motiviert aus einen Training oder Seminar und
schon nach wenigen Tagen oder Wochen hat einen der Alltag wieder eingeholt. Der
STREITBERG-Prozess will aber nachhaltig Teams zu Winner-Teams machen und dafür muss
man sich eben Zeit nehmen. Das heißt aber nicht, dass erst nach einem Jahr erste
Erfolge sichtbar werden. Schon nach der ersten Phase, welche die emotionale Grundlage
schafft sind deutliche Veränderungen im Umgang und der Zusammenarbeit zu erkennen.
Danach werden in der "Befähigungsphase" die Werkzeuge erarbeitet und in der dritten
Phase werden diese Werkzeuge in gemeinsamen Projekten angewendet.
Ich biete den ersten Workshop im STREITBERG-Prozess, die Schnitzeljagd, honorarfrei zum kennen lernen an. Termine, auch an Wochenenden, sind kurzfristig nach Absprache möglich.
Mehr zum STREITBERG-Prozess gibt es unter www.streitberg-prozess.de.
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